Der verwendete Ibbenbürener Sandstein stammt aus dem Steinbruch 

Dinkie

 

Steine


Bei diesem Projekt verwenden alle beteiligten KünstlerInnen 
IBBENBÜRENER SANDSTEIN

Dazu etwas geologische Informationen:
Das Vorkommen dieses Sandsteins von oberkarbonischem Alter liegt bei Ibbenbüren. Die Steinbrüche befinden sich auf der Ibbenbürener Bergplatte - einer paläozoischen Bruchscholle, die auch Schafberg genannt wird. Der Ibbenbürener Sandstein ist mittel- bis grobkörnig, bisweilen auch konglomeratisch ausgebildetet, quarzitisch gebunden und von hellgrauer, auch gelblicher oder bräunlicher Farbe. Bei den Komponenten überwiegt der Quarz neben Gesteinsbruchstücken. Limonitausfällungen treten in Form von auffälligen konzentrischen Ringen, den sogenannten Liesegangschen Fällungsringen, auf. In den höchsten Schichten des Westfal D, die am Kälberberg im Abbau stehen, treten auch primär rote Farbtöne auf. Die Druckfestigkeit reicht an die Werte grobkörniger Granite heran.


Die technischen Werte für Ibbenbürener Sandstein: 
Rohdichte 2,44 g/cm³; 
Wasseraufnahme (Atm.) 2,0 Gew.-%; 
Druckfestigkeit 120,7 N/mm²; 
Biegefestigkeit 7,6 N/mm²; 
Abriebfestigkeit -- cm³/50cm².

 


Foto rechts: im Steinbruch Woitzel